Sonntagsöffnungen: ver.di weist HDE-Forderung nach Ausweitung strikt zurück

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) weist den Vorstoß des Handelsverbands Deutschland (HDE) zurück, die Zahl verkaufsoffener Sonntage zu erhöhen. „Es ist allmählich ermüdend, vom Unternehmerverband des Einzelhandels immer das Gleiche hören zu müssen“, kritisierte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. Der HDE hatte die Wirtschaftsministerkonferenz der Bundesländer am heutigen Montag (30. November 2020) zum Anlass genommen, sich erneut zu äußern.

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Pandemie “Corona-Krise”

Bausteine für eine Betriebsvereinbarung über die erforderlichen Maßnahmen des Arbeitsschutzes in Zusammenhang mit der „Corona-Krise“ Ziel der nachfolgenden Betriebsvereinbarungsbausteine ist es, die Beschäftigten schnell und umfassend vor den Infektions-Risiken zu…

BR-Ratschlag 03-2020

In diesen Zeiten wird es wieder deutlicher als zuvor: Gesundheit ist und bleibt das Wichtigste! Deshalb sollte jeder Betriebsrat alles Mögliche dafür tun, dass die Gesundheit der Beschäftigten erhalten bleibt und alle notwendigen Maßnahmen im Betrieb ergriffen werden, um gerade jetzt eine Infektion zu verhindern. Mittlerweile ist beschlossen, dass nun alle Geschäfte des Handels unabhängig von der Größe der Geschäfte wieder öffnen dürfen. Gleichzeitig sind weiter Auflagen zum Hygieneschutz zu beachten.

Sonntagsöffnung ist völlig unsinnig!

"Verkaufsoffene Sonntage" sind im Rahmen der Coronakrise im Handel (immer noch) erlaubt, um Versorgungsengpässe und vor allem auch Gedränge zu vermeiden. Kaum jemand machte davon Gebrauch, ... aber jetzt, kaum anders zu erwarten: viele Möbelhäuser schlagen zu und öffnen Sonntags. Die Allianz für den arbeitsfreien Sonntag, zu der auch die KAB gehört, fordert Rücknahme der Ausnahmegenehmigung und eindeutige Regelungen. Diese Sonntagsöffnungen sind überflüssig und zerstören Kultur und soziales Leben

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