Corona: Beschäftigte brauchen Schutz, Sicherheit und einen Tarifvertrag!

Corona-Krise: Auf dieser Seite ergänzen wir laufend aktuelle Informationen für Beschäftigte und Auszubildende im Handel. Bleibt dran und setzt euch am besten ein Lesezeichen!

Fehlender hygienischer Schutz, extrem hohe Arbeitsbelastungen, zunehmend schwierige Kundenkontakte, wenig bis keine Unterstützung in der Kinderbetreuung einerseits…und andererseits auch noch ein Kurzarbeitergeld, das kaum zum Leben reicht?!

Wegen der rasanten Ausbreitung des Corona-Virus fordert ver.di von den Arbeitgebern im Einzel- und Versandhandel sowie im Groß- und Außenhandel:

  • einen Tarifvertrag zum Kurzarbeitergeld, und zwar allgemeinverbindlich für sämtliche Handelsbranchen
  • umfangreichen Gesundheitsschutz (auch bei Amazon)
  • keine Ausweitung der Arbeitszeit
  • keine Sonntagsöffnungen
  • Plexiglasscheiben an allen Kassen
  • Handschuhe und Desinfektionsmittel
  • Abstandsmarkierungen am Boden
  • geordneten Zugang in die Geschäfte
  • eine Arbeitsbefreiung für Schwangere und chronisch Kranke

Aber nicht nur die Arbeitgeber sind jetzt gefragt, sondern auch die Bundesregierung und die Länder sind in der Pflicht, in dieser besonderen Situation finanzielle Mittel auch für die systemrelevante Versorgungsbranche Handel und ihre Beschäftigten schnell und unbürokratisch zur Verfügung zu stellen!

Alle jetzt notwendigen Maßnahmen, weitere Infos zum Download, Pressemeldungen u.v.m:

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