“Zu Lasten der Kolleginnen und Kollegen”
Ver.di Bundesfachgeuppenleiter

“Zu Lasten der Kolleginnen und Kollegen”

Vertreter von Gewerkschaften und Kirchen haben den Vorstoß von FDP-Chef Christian Lindner kritisiert, der mit mehr verkaufsoffenen Sonntagen die Wirtschaft ankurbeln will. Das Einkommen vieler Menschen sei durch Kurzarbeit geschrumpft, sagte Verdi-Handelsexperte Orhan Akman dieser Zeitung. Kunden könnten "den Euro nur einmal ausgeben".

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„Nicht ganz dicht!“
Ver.di Bundesfachgeuppenleiter

„Nicht ganz dicht!“

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi bürstete den Vorstoß ab. "Wer ohne Anlass sonntags die Läden öffnen will, kann nicht ganz dicht sein", sagte Verdi-Bundesfachgruppenleiter Orhan Akman der Nachrichtenagentur AFP. "Wir werden uns zusammen mit unseren kirchlichen Bündnispartnern mit aller Kraft gegen verlängerte Ladenöffnungszeiten und Sonntagsöffnungen wehren."

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Edeka will Staßfurter Real-Markt übernehmen
Jan Korte (* 5. April 1977 in Osnabrück) ist ein deutscher Politiker und Mitglied des Bundestags für Die Linke. Stellvertretender Fraktionsvorsitzender Beruf: Politikwissenschaftler, Mitglied der Fraktion in der 16., 17. und 18. Wahlperiode Landesliste Sachsen-Anhalt Biographie Jan Korte, Jahrgang 1977, wurde 2005 zum ersten Mal in den Bundestag gewählt. Den Weg zur Linkspartei hat er über einen Umweg über die Grünen gefunden, wo er bis 1999 Vorsitzender der Ratsfraktion in Georgsmarienhütte war. Der Krieg im Kosovo war für Jan Korte der letzte maßgebliche Grund, den Grünen den Rücken zu kehren und sich der Linkspartei zuzuwenden. Jan Korte ist als einer der beiden Stellvertreter der Fraktionsvorsitzenden zuständig für die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit der Fraktion, für die Bund-Länder Koordination und die Fraktionsvorsitzendenkonferenz. Er sitzt für die Linksfraktion als ordentliches Mitglied im Innenausschuss. Seine Themen sind Datenschutz, Innere Sicherheit und die Grund- und Bürgerrechte und die Geschichtspolitik. “Wir leben in einem alltäglichen Ausnahmezustand", findet Jan Korte. »Dem so genannten Kampf gegen den Terror hat die letzte Bundesregierung reihenweise Grundrechte geopfert. Die Online-Durchsuchung, die Anti-Terror-Datei, die Vorratsdatenspeicherung oder das Schengener Informationssystem sind gute Beispiele dafür. Auch Schwarz-Gelb hat keine Anstalten gemacht, diese Politik zu beenden«. Jan Korte setzt sich daher für eine gesunde Balance aus Freiheit und Sicherheit ein. »Wir können es nicht zulassen, dass die Demokratie beschädigt wird. Sonst siegen die Feinde der Demokratie. Das ist nicht nur eine Frage der Inneren Sicherheit. Auch soziale Sicherheit gehört dazu. Nur wer nicht in täglicher Angst um seine Existenz lebt, kann voll und ganz an der Gesellschaft teilhaben. Deshalb fordert DIE LINKE den Mindestlohn, die Grundsicherung und ein solidarisches Sozialsystem«. Privat ist Jan Korte ein passionierter Hobbykoch. Einen Führerschein hat er bis heute nicht, dafür aber seit seinem 14. Lebensjahr einen Angelschein. Jan Kortes Erfolgsstatistik nach den Angelurlauben in Dänemark ist ein beliebtes Thema der Teammitglieder von Jan Korte. Geboren in Osnabrück, verheiratet seit 2008, eine Tochter und ein Sohn 1996 bis 1999 Fraktionsvorsitzender der Grünen im Rat der Stadt Georgsmarienhütte 1999 Austritt bei Bündnis 90/DIE GRÜNEN wegen der Zustimmung zum Jugoslawienkrieg 2000 Gründung der PDS-Hochschulgruppe an der Uni Hannover und mehrere Jahre Mitglied des Studierendenparlaments 2004 bis 2006 Vorsitzender der Linkspartei.PDS Hannover 2005 Abschluss des Studiums der Politikwissenschaften, MA 2004 bis 2007 Mitglied des Vorstandes Linkspartei.PDS von 2007 bis Mai 2010 im Vorstand der Partei DIE LINKE Seit 2005 Mitglied des Deutschen Bundestages Seit 2009 Mitglied im Fraktionsvorstand Seit 2009 Leiter des Arbeitskreises Bürgerrechte und Demokratie der Fraktion 2013 bis 2015 Leiter des Arbeitskreises Demokratie, Recht und Gesellschaftsentwicklung und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag Seit 2015 persönlicher stellvertretender Fraktionsvorsitzender Mitgliedschaft in Ausschüssen und Gremien Ausschuss Digitale Agenda Stellvertretendes Mitglied AK V: Demokratie, Recht und Gesellschaftsentwicklung Mitglied Innenausschuss Ordentliches Mitglied Nach dem Abitur 1997 am Gymnasium Oesede in Georgsmarienhütte leistete Korte zunächst den Zivildienst ab und begann 1999 ein Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Geschichte an der Universität Hannover, das er 2005 als Magister Artium (M.A.) beendete. Jan Korte ist verheiratet und hat zwei Kinder. Korte wurde bereits als Schüler Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen, die er aber 1999 aus Protest gegen die Zustimmung der Partei zum NATO-Einsatz gegen das damalige Rest-Jugoslawien verließ. Noch im selben Jahr trat er in die PDS ein. Korte war von 2004 bis 2007 Vorsitzender des PDS-Kreisverbandes Hannover. Von November 2004 bis Juni 2007 gehörte er dem PDS-Bundesvorstand an. Seit der Fusion mit der WASG im Juni 2007 gehört er dem Bundesvorstand der Partei Die Linke an und wurde auf dem Cottbuser Parteitag am 24. und 25. Mai 2008 in den Bundesvorstand gewählt. 2013 wurde er zum Arbeitskreisleiter und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt, seit November 2015 ist er persönlicher Stellvertreter der Fraktionsvorsitzenden Dietmar Bartsch und Sahra Wagenknecht. Politische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Jan Korte gehört dem reformorientierten Forum demokratischer Sozialismus an. Er ist ordentliches Mitglied im Innenausschuss des Bundestages und Datenschutzbeauftragter der Fraktion. Korte ist Innenpolitiker. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich des Datenschutzes, der Sicherheitspolitik und der Bürgerrechte. Korte gehört zu den schärfsten Kritikern der Innenpolitik Wolfgang Schäubles in der Großen Koalition. Des Weiteren engagiert er sich im Bereich Geschichtspolitik und für die Rehabilitierung der in der Zeit des Kalten Krieges verfolgten Linken (siehe KPD-Verbot) sowie für die Rehabilitierung aller NS-Justizopfer.[1] Auf einem Kongress der Jusos, auf dem Korte als Gast eingeladen war, bemerkte er, dass die sowjetische Besatzung Afghanistans Standards erreicht hätte, die die Besatzung der NATO bisher nicht geschaffen hat, beispielsweise die Ermöglichung des allgemeinen Schulbesuchs.[2] Korte ist offizieller Unterstützer der überwachungskritischen Datenschutzdemonstration Freiheit statt Angst.[3] Im Sommer 2016 forderte Korte, das KPD-Verbot als „Relikt aus der Eiszeit des Kalten Krieges so schnell wie möglich zu überwinden“ und die „Justizopfer“ des Kalten Krieges zu rehabilitieren.[4] Seit 2005 ist Jan Korte Mitglied des Deutschen Bundestages. 2009 wurde er über ein Direktmandat Sachsen-Anhalts in den 17. Deutschen Bundestag gewählt. Korte ist ordentliches Mitglied des Innenausschusses und stellvertretendes Mitglied des Rechtsausschusses und des Ausschusses für Wissenschaft und Forschung. Bei der Bundestagswahl 2009 am 27. September 2009 gewann er das Direktmandat im Bundestagswahlkreis Anhalt (Wahlkreis 72) mit 325 Stimmen Vorsprung vor dem CDU-Bewerber Kees de Vries.[5] Er ist auch in der 17. Wahlperiode Mitglied des Bundestags-Innenausschusses. Bei der Bundestagswahl 2013 am 22. September 2013 zog er durch die Landesliste in den 18. Deutschen Bundestag ein. Im Januar 2012 wurde bekannt, dass Jan Korte als einer von 27 Bundestagsabgeordneten der Linken unter Beobachtung durch das Bundesamt für Verfassungsschutz stand,[6] was von Politikern aller Fraktionen kritisiert wurde.[7] (Siehe auch: Beobachtung der Partei Die Linke durch den Verfassungsschutz).

Edeka will Staßfurter Real-Markt übernehmen

Während die Real-Märkte in Bitterfeld-Wolfen und Weißenfels vor dem Aus stehen, deutet sich für die Staßfurter Filiale eine Zukunft unter anderem Namen an. Nach Medienberichten gehört der Standort Staßfurt zu den bundesweit rund 70 Filialen, die Edeka vorbehaltlich einer Genehmigung durch das Kartellamt übernehmen will.

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Erste Amtshandlung der Geschäftsführung

SCP begründet die Schließungen mit der in allen Fällen schwierigen Lage der Standorte. Ein Weiterbetrieb dieser Häuser sei aus Sicht des Unternehmens wirtschaftlich nicht vertretbar. Damit verlieren über 700 Kolleg*innen ihre Arbeit und stehen vor einer ungewissen Zukunft.

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Kämpfen um den Erhalt von Galeria Karstadt, Kaufhof und Sports in Dortmund

Um den Galeria Karstadt, Kaufhof und Karstadt Sport in Dortmund zu kämpfen, heißt auch um viele Arbeitsplätze und den Erhalt der Innenstadt zu kämpfen. Es kann doch nicht sein, das schlechtes Management dafür sorgen kann, das Innenstädte nur noch so vor sich her dümpeln. Traditionshäuser wie Galeria Karstadt, Kaufhof und Karstadt Sport sind immer ein Kunden-Magnet für unsere Innenstadt gewesen. Ohne diese drei Häuser wird es wohl noch weniger Frequenz in der Innenstadt von Dortmund geben.

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